Tagebuch -
sowie Nachrichten aus den Bereichen
Transsexualität und Intersexualität sowie andere Themen und Bilder von Land und Leuten

23.2.
Es ist kalt auf dem Fahrrad, aber sehr schön sonnig. Das tut gut nach den dunklen
Dezember- und Januartagen.

22.2.
Trump will LehrerInnen bewaffnen. Ich schlage stattdessen vor:

Waffeln statt Waffen

21.1.
"Offener Treff" bei KIBIS.
Wir tauschen Informationen aus und freuen uns auf die Ausstellung "Max ist Marie".

Die Friesen feiern heute Biikelbrennen - und morgen Petritag.
Bei uns gibt es im Moment nicht so viel zu feiern; aber hier ist ja auch nicht Friesland.

20.2.
Kalt auf dem Rad - aber die Sonne scheint. Das tut gut.
Als ich zur Rückfahrt aufgebrochen bin, fiel mir ein, dass ich Handschuhe in meinem
Einkaufsbeutel hatte. Lieber anziehen statt frieren ;-)
"Edeka boykottiert Nestlé-Produkte". Leider geht es nicht um ethische Fragen, sondern
um eine angebliche Benachteiligung bei den Einkaufspreisen. Insofern ist die Maßnahme
in meinen Augen als zweifelhaft anzusehen; denn die Handelsriesen denken (nur) an
ihren Profit und werden aus den Erzeugern auch noch die letzten Kräfte herauswirtschaften.
Ich habe schon neulich moniert, dass auf einigen Produkten "fair gehandelt" steht.
"... und bei den anderen Rodukten haut ihr die Erzeuger über's Ohr?" habe ich gefragt.
"Eigentlich" müssten doch ALLE PRODUKTE fair gehandelt werden!

19.2.
Start in die neue Woche, Schritt für Schritt!

18.2
Mit den Enkeln im Wald und "bei den Wildschweinen".

Holzlager

17.2.
Ich bin überrascht; in unserer regionalen Zeitung entdecke ich (fast) eine ganze Seite über
einen transsexuellen Weg einer Frau, die in Angeln ansässig geworden ist.
https://www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/transgender-in-angeln-hier-moechte-ich-heil-werden-id19109476.html

16.2.
Nächste Woche steht eine Menge an; ich hoffe, wir sind dann wieder fit.
Die Ausstellung "Max ist Marie" muss vorbereitet werden...
... und dann haben wir ja auch noch den 17.5. in unserem Vorbereitungs-Pflichtenheft stehen.

Über Svenja aus Kiel fand ich heute einen weiteren Artikel:

„Trans ist nicht mein Hobby“ – Warum Sven heute Svenja heißt


15.2.
Ich habe als Krankenpflegerin und Fahrdienst noch nicht ausgedient...

14.2.
Ich betätige mich als ehrenamtliche Krankenpflegerin ;-)
Da schon wieder Anträge vorliegen, kümmere ich mich außerdem um die Aufnahme der Daten
der AntragstellerInnen.
... auch eine ehrenamtliche ARBEIT.

13.2.
Die Fahrradsaison beginnt, d.h. tagsüber steht mir das Auto nur noch in Ausnahmefällen zur Verfügung.
Ich "darf" aber noch tanken - und so kann ich gleich mein Paket abgeben und muss es nicht mit dem
Fahrrad transportieren.

12.2.
Ich schaue immer mal wieder bei "Svenja and the City" vorbei.
http://mysvenja.blogspot.de/2005/
Da gibt es nicht nur eine Menge über einen transsexuellen Lebensweg zu lesen, sondern auch liebevoll
ausgeführte Berichte über ihre ausgedehnten Motorrad-Touren.
Was sie geschafft und erlebt hat, das sollte auch anderen Menschen Mut geben!

11.2.
Ein fauler Sonntag, aber wenn ich es mir recht überlege, so ist nicht der Sonntag faul, sondern
wir sind es. Das liegt sicherlich daran, dass wir immer noch angeschlagen sind.

10.2.
Wieder einmal ein Besuch bei HOLTEX. Wir kaufen sehr günstig ein. Wie (fast) immer
hatte auch der heutige Besuch wieder einen gewissen Unterhaltungswert.

9.2.
Wir waren nur sieben Personen beim Gruppentreffen; aber haben viel geschafft.

8.2.
Ich bin froh, dass mich nicht irgendwelche Pflichten nach draußen treiben und schaue mir
das winterliche Ringsberg bequem von meinem Fensterplatz aus an.

7.2.

Februarabend

Es sieht gemütlich aus, aber es ist kalt. Gut, dass man über's Internet nichts riechen kann;
denn hier stinkt es nach Gülle.
Vormittags bin ich durch die Winterlandschaft geradelt. Ich will schließlich nicht einrosten.

6.2.
Kalt, aber schön. Es ist gut, dass ich noch eine Socken- und Strumpftasche habe;
denn ohne Strümpfe wäre es sehr unvernünftig draußen ;-)

5.2.
Start in die neue Woche

4.2.
Ein ruhiger Sonntag

3.2.
Es ist kälter geworden, das Nachtropfen vom Dach eingefroren.

Rotznasen 2018

2.2.
Leider ein "ich hätte nicht aufstehen sollen Tag"...
... aber immerhin Freitag.

1.2.
Ich bin durch einen Anruf ein klein wenig erschrocken; denn eine "Anlaufstelle für Opferschutz" klingt ernst.
Doch der zweite Teil der Bezeichnung "Diskriminierung in Schulen und Tageseinrichtungen" zeigt mir schnell:
die Anruferin ist bei mir an der richtigen Stelle.
Es geht immer noch um das Zeugnis einer Schülerin in Niedersachsen. Obwohl es etliche "Fälle" gibt, in denen
der richtige (neue) Name auf dem Zeugnis steht, weigert man sich hier beharrlich und verschanzt sich hinter
irgendwelchen Paragraphen.
Aber wir bleiben am Ball! Wie gut, dass wir UnterstützerInnen haben!

31.1.
Mein Aktionsradius beschränkte ich heute auf unsere Wohnung - insbesondere das Schlafzimmer.

30.1.
Falsches Timing: ich habe zu lange gewartet, bis ich mich endlich auf das Fahrrad gesetzt habe,
um nach Langballig zu radeln.
In der Apotheke konnte ich noch sagen: "Heute brauchen wir kein Vitamin D bei dem Sonnenschein...".
Allerdings war es schnell vorbei mit Sonne. Dafür hat es heftig geregnet.
Wie schön, dass ich mich bei einer Tasse Tee aufwärmen konnte!

29.1.
Ich weiß auch nicht, wo wir uns das schon wieder geholt haben. Trotz täglicher Vorbeugung mit Ingwer
haben wir uns einen starken grippalen Infekt eingefangen.
Unsere Abwehrkräfte waren wohl noch nicht kräftig genug.

Ingwer

28.1.
Ein wenig müde - aber unser Besuch hat Freude gemacht.

27.1.
Wie fast jeden Samstag...
... nein, nicht ganz; wir haben Besuch von unseren Enkeln.

26.1.
Wie gut: es ist Freitag!

25.1.
Heute war der Fahrradweg wieder frei und es erschien mir ungefährlich und angebracht, mich ein wenig
sportlich zu betätigen. Gestern wurde wegen eines Polizeieinsatzes eine großflächige Sperrung eingerichtet.

24.1
Windig und warm, aber leider die Sonnenscheindauer nur wieder in Sekunden zu messen.

23.1.
Noch keine Nachricht von der Landesschulverwaltung Niedersachsen; ich hoffe, das OK für die Schülerin
kommt noch vor der Zeugnisausgabe.

22.1.
Arbeitskreis "Echte Vielfalt in Flensburg".
Wir sprechen über die Ausstellung "Max ist Marie" und bereiten unsere Veranstaltung zum 17.5. vor.

21.1.
Nachtrag zu gestern: wir waren eingeladen zu einer Geburtstagsfeier und erst gegen 2 Uhr wieder zurück.
Das zeigt deutlich: es hat uns sehr gefallen!

20.1.
Typische Samstags-Beschäftigungen: Einkauf, Haushalt...

19.1.
Ich bin am Bügeln; denn Automatik-Wäsche haben wir nicht ;-)
Nach einer Weile beginnt das Bügeleisen zu qualmen. Ich ziehe den Stecker, möchte nicht, dass
Alarm ausgelöst wird - und will den Dreck natürlich auch nicht einatmen.
Was für eine schlechte Qualität! Wir haben nicht das billigste Eisen genommen, sondern
"Mittelklasse" - und es ist gerade erst 2 Jahre alt und wurde wenig gebraucht.
Das Teil ist genau so ein Schrott wie der Mixer, der auch einen "berühmten Namen"
trägt und nichts taugt.

Heisses Eisen

18.1.
Der Sturm hat uns verschont; es ist nur etwas Schnee gefallen.

Schnee Januar 2018

17.1.
Verschneite Fahrradwege verhindern eine Fahrradtour nach Langballig.
Ich kümmere mich um eine Zeugnis-Angelegenheit einer Schülerin und bin gespannt,
ob ich etwas erreichen kann. Schließlich soll der "richtige Name" auf dem schulischen Dokument stehen.

16.1.
So richtig rund läuft es noch nicht, was ich mir vorgenommen habe...

15.1.
Sportlicher Start in die neue Woche.

14.1.
Eine schnelle Runde um die Halbinsel Holnis: kalt, windig, aber schön und sportlich!

Holnis Bucht

13.1.
Meine Büchersammlung wird erweitert; 
heute erhielt ich dieses Geschenk:

Wie Lili Elbe zu einem richtigen Mädchen wurde

12.1.
Das erste Gruppentreffen in diesem Jahr mit 10 Teilnehmenden

11.1.
Ich habe mich abermals gewundert, wie positiv es sich auswirkt, wenn man den
Fahrradreifen wieder etwas mehr Luft gönnt.
Kein Vergleich zur "angezogenen Handbremse", die ich erlebe, wenn ich mit zu wenig Druck
unterwegs bin.


10.1.
Ich bearbeite wieder etliche Ausweis-Anträge.

9.1.
Bewegung ist notwendig und tut hoffentlich gut:
ich kämpfe mit dem Fahrrad gegen den heftigen Ostwind, habe dafür
auf der Rückfahrt Rückenwind.

8.1.
Ich denke an den Gottesdienst heute Nachmittag, an die Beerdigung.

So ein Gottesdienst hält mir immer einen Spiegel vor, in dem ich das eigene Leben betrachte.
Mich erstaunt die Auswahl der Lieder; denn die fand sich auch auf unseren Liedzetteln der Beisetzungen,
die in unserer Verantwortung lagen.

Auch wir fanden, dass das "Danke-Lied" in einem Gottesdienst zur Beisetzung seine gute Berechtigung hat
und dass das Lied "Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer" der Seele schmeichelt.

Vormittags: eine Fahrt nach Kiel. Man sieht: es war noch sehr früh;-)

Kiel sehr früh

(Vom Parkhaus des UKSH)

7.1.
Ein Hauch von Winter - aber schön ist es. Wir tanken Sonne und (hoffentlich) etwas
Vitamin D.

Ein Hauch Winter

6.1.
Ein ruhiger Samstag mit den gewohnten Aufgaben und Erledigungen.
Die Feuerwehrleute haben den großen Weihnachtsbaum abgetakelt und ihn gegen
den Flaggenmast ausgetauscht; nun ist die Weihnachtszeit hier vorbei.

5.1.
Wir starten in das erste Wochenende dieses Jahres

4.1.
Kurze Erledigung in der Stadt.

3.1.
Post erledigt. Statt "selbstverständlicher Teilhabe" schlage ich mich mit der noch nicht zur Zufriedenheit geregelten
Angelegenheit "Fitness-Studio" herum.

2.1.
Ich denke an einen lieben Menschen aus der Nachbarschaft. Vor ein paar Tagen habe ich sie noch gesehen.
Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen.
Nachmittags: wir bringen "unseren Berliner" wieder zum Zug - und tauschen anschließend Bücher und CDs in der
dänischen Bücherei.

Beileid


1.1.2018
Viele weiße Seiten - und wieder die Frage: Was wird uns das neue Jahr bringen?
Ich wünsche allen LeserInnen, dass es viel Gutes bringen möge: Frieden,
mehr Verantwortung füreinander, damit es mehr Menschen besser geht,
immer mehr Geld in der Börse als auszugeben ist,
... und das die Populisten und deren Gruppen auf eine Größe schrumpfen mögen,
die gerade noch gut für uns ist.
Was wir 2017 erlebt haben, war nicht vorauszusehen. Manches hätte ich mir nicht einmal
vorstellen können und mögen...
... aber irgendwie haben wir auch 2017 zu einem guten Ende gebracht.


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